Fachbereich 3

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Lehrende des Instituts.

Prof. Dr. phil. Christoph Louven

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Neuer Graben, Schloss
49074 Osnabrück

Raum: 11/329
Sprechzeiten: Do 10-11
Telefon: 0541-969-4592
E-Mail: Christoph.Louven@uni-osnabrueck.de
Homepage: http://www.musik.uni-osnabrueck.de/forschung/musikpsychologie_und_soziologie.html

Lehrbefugnis

Systematische Musikwissenschaft

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2017/18

Ensemble für zeitgenössische Musik: Pierrot Luniare (WS 17/18 + SS 18)

Kaffee, Kuchen, Wissenschaft: Systematisches Kolloquium (auch Examenskolloquium)

Kemp-Musikpreis

Musikerbiographien im Film (Filmabend)

Musikerbiographien im Film (Seminar)

Sommersemester 2017

Kaffee, Kuchen, Wissenschaft: Systematisches Kolloquium (auch Examenskolloquium)

Lebenslauf

Prof. Dr. phil. Christoph Louven, geb. 1966
Nach Abitur und Zivildienst 1988-1993 Magisterstudium Musikwissenschaft (HF), Pädagogik, Physik an der Universität zu Köln. 1993 Magister, 1998 Promotion mit einem Thema aus dem Bereich der musikalischen Kognitionspsychologie. Parallel dazu 1990-1995 künstlerisches Zweitstudium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf: Komposition (bei Dimitri Terzakis und Manfred Trojahn), Tonsatz und Klavier. 1995 künstlerische Reifeprüfung (Diplom) im Fach Komposition.

Berufstätigkeit:

seit 2009: Universitätsprofessor für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück
2007-2009: Wissenschaftlicher Leiter der Simon-Mayr-Forschungsstelle, Ingolstadt

2004-2009: Universitätsprofessor für Musikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
2001-2003: Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der Hochschule für Musik Köln
1998-2004: Professurvertreter und Professor für Systematische Musikwissenschaft und Tonsatz im Studiengang Musiktherapie an der Fachhochschule Magdeburg/Hochschule Magdeburg-Stendal

1993-1998: wissenschaftlicher Mitarbeiter im musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln, Abteilung für Systematische Musikwissenschaft, Prof. Fricke;

Chor- und Ensembleleitung:

seit 2010 Ensemble für Zeitgenössische Musik der Universität Osnabrück
2005-2009 Orchester der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
1998-2004 Chor und Orchester der Hochschule Magdeburg-Stendal
1996-2002 Vokalensembles „Sotto voce“, Hürth
1992-94 Organisation und Leitung der „Freien Chorwochenenden Schwalmtal“

1988-92 „Junger Madrigalchor Schwalmtal“

Ehrenamt:

2006-2009 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie
1999-2005 Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie

Forschungsschwerpunkte

Musikalische Wahrnehmungs- und Lernpsychologie, Musikalische Präferenzbildung / Offenohrigkeit, Psychologie der Neuen Musik, Entwicklung von Forschungssoftware

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen mit Peer Review / Publications with Peer Review

  • Louven, C. (2016, in preparation). OpenEar: A flexible Software Tool for Sounding Questionnaires with Preference Ratings and Voluntary Listening Durations. Empirical Musicology Review.
  • Louven, C., & Oehler, M. (2016, in preparation). Psychoakustische Grundlagen des Musikhörens. Musikpsychologie: Das neue Handbuch.
  • Drazek-Kappus, K., & Louven, C. (2016, submitted). Nicht-Präferenz für Musik bei Patienten der Erwachsenenpsychiatrie. Musiktherapeutische Umschau.
  • Zimmermann, J., & Louven, C. (2016, submitted). Auftrittsangst und Auftrittserlebnis bei Musikstudierenden – eine Mixed-Methods-Studie zu Einflussfaktoren, biographischer Entwicklung und Vorbereitungsstil. In Jahrbuch Musikpsychologie.
  • ​Louven, C. (2016). Hargreaves’ ‘open-earedness’ – A critical discussion and new approach on the concept of musical tolerance and curiosity. Musicae Scientiae20(2), 235-247.
  • Bischoff, M., Sandkämper, T., & Louven, C. (2015). Jugendliche und ‚Klassische Musik‘ – Vorurteile und Klischees. In A. Niessen & J. Knigge (Eds.), Theoretische Rahmung und Theoriebildung in der musikpädagogischen Forschung (Musikpädagogische Forschung Bd. 36) (pp. 221-234). Münster: Waxmann.
  • Louven, C., & Scholle, C. (2015). emoTouch für iPad: Ein flexibles, mobiles Forschungswerkzeug zur Erhebung kontinuierlicher Probandenratings in ein und zwei Dimensionen. Jahrbuch Musikpsychologie, 25(Musikpsychologie - Anwendungsorientierte Forschung), 250-253.
  • Louven, C. (2014). ‚Offenohrigkeit‘ – Von der Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels bei der Erforschung von musikalischer Toleranz und Neugier. Jahrbuch Musikpsychologie, 24(Offenohrigkeit - ein Postulat im Fokus), 45-58.
  • Louven, C. (2014). OpenEar: Ein flexibles Softwarewerkzeug für klingende Fragebögen mit Präferenz- und Hörzeitenmessung. Jahrbuch Musikpsychologie, 24(Offenohrigkeit - ein Postulat im Fokus), 226-230.
  • Drazek-Kappus, K., & Louven, C. (2014). Zur Nutzung 'klingender Fragebögen' in der musiktherapeutischen Forschung. Musiktherapeutische Umschau, 35,1, 40-44.
  • Louven, C., & Ritter, A. (2012). Hargreaves' "Offenohrigkeit" - Ein neues, softwarebasiertes Forschungsdesign. In J. Knigge & A. Niessen (Eds.), Musikpädagogisches Handeln. Begriffe, Erscheinungsformen, politische Dimensionen (pp. 275-299). Essen: Die Blaue Eule.
  • Louven, C. (2011). Mehrjähriges Klassenmusizieren und seine Auswirkungen auf die Offenohrigkeit bei Grundschulkindern. Eine Langzeitstudie. Diskussion Musikpädagogik, 50(11), 48-59.
  • Sommer, S., & Louven, C. (2006). Live gespielte und aufgezeichnete Musik als Variablen rezeptiver Musiktherapie Eine empirische Studie zur Wirkung verschiedener Methoden der Musikwiedergabe. Musiktherapeutische Umschau, 27,4, 337-349.
  • Louven, C. (2006). Die Erforschung der musikalischen Kognition: Neue Anforderungen an ein prozesshaftes Softwarekonzept. In M. Klebl & M. Köck (Eds.), Projekte und Perspektiven im Studium Digitale (pp. 143-156). Berlin: LIT.
  • Louven, C. (2004). Die Beurteilung der Gefühlsqualitäten von Stimmimprovisationen Ein Vergleich von Ton- und Videoaufnahmen. Musiktherapeutische Umschau, 25,2, 144-153.
  • Louven, C., Wosch, T., & Appelbaum, B. (2002). Perspektiven der Musiktherapie: Möglichkeiten und Grenzen des Internets in der musiktherapeutischen Lehre. Musiktherapeutische Umschau: Forschung und Praxis der Musiktherapie, 23,2, 161-170.
  • Louven, C. (1995). Untersuchungen zur Ausbildung und Differenzierung kognitiver Schemata bei der Wahrnehmung von Musik. Systematische Musikwissenschaft/Systematic musicology/Musicologie systematique, 1995, 3(2).
 

Konferenzbeiträge mit Peer-Review / Conference Proceedings with Peer Review

  • Louven, C. (2016). The Lithophone of Talang Anau (West Sumatra). In 4th Symposium Of The ICTM Study Group On Performing Arts Of Southeast Asia, Penang (Malaysia), 2016 July 31 - 2016 August 06.
  • Louven, C. (2016). Ein musikalisches Rätsel: Ein prähistorisches Steinspiel aus Indonesien und sein erstaunliches Stimmungssystem. In F. Olbertz (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Wien 2016. Hannover: DGM.
  • Ludwig, D., Zimmermann, J., & Louven, C. (2016). Musizierbedingte Schmerzen bei Lehramts-Musikstudierenden. In F. Olbertz (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Wien 2016. Hannover: DGM.
  • Scholle, C., & Louven, C. (2015). The consistency of continuous ratings and retrospective overall judgements for live performances. In SysMus 15 (p. 43). Leipzig.
  • Scholle, C., & Louven, C. (2015). Die Bewertung von Live-Auftritten: eine Echtzeit-Studie mit emoTouch. In F. Olbertz (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Oldenburg 2015 (pp. 33-34). Hannover: DGM.
  • Bischoff, M., Sandkämper, T., & Louven, C. (2014). Jugendliche und ‚Klassische Musik‘ – Vorurteile und Klischees. In Theoretische Rahmung und Theoriebildung in der musikpädagogischen Forschung. Tagung des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung (AMPF), Neuwied. AMPF.
  • Bischoff, M., Sandkämper, T., & Louven, C. (2014). Jugendliche und ‚Klassische Musik‘ – Vorurteile und Klischees. In F. Olbertz (Ed.), Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Erlangen 2014 (pp. 41-42). Hannover: DGM.
  • Lange, C., & Louven, C. (2014). Musik bei Trauerfeiern. Eine Befragung unter Bestattern zu Repertoire, Funktion und Wirkung. In F. Olbertz (Ed.), Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Erlangen 2014 (pp. 76-77). Hannover: DGM.
  • Gehrs, V., & Louven, C. (2014). Das Microsoft Kinect-System als Werkzeug in der musikpsychologischen Forschung. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Erlangen 2014, 31.
  • Louven, C., & Scholle, C. (2013). emoTouch für iPad: Ein neues, touch-basiertes Softwarewerkzeug für die musikalische Emotionsforschung. In F. Olbertz (Ed.), Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Frankfurt 2013 (pp. 82-83). Hannover: DGM.
  • Erler, J., & Louven, C. (2013). Auftrittsangst unter Musikstudierenden: Studien zu Verbreitung, Einflussfaktoren und Intervention. In F. Olbertz (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Frankfurt 2013 (pp. 63-64). Hannover.
  • Louven, C., & Scholle, C. (2013). emoTouch for iPad: A New Multitouch Tool for Real Time Emotion Space Research. In G. Luck & O. Brabant (Eds.), 3rd International Conference on Music and Emotion (p. 70). Jyväskylä.
  • Erler, J., & Louven, C. (2013). Auftrittsangst unter Musikstudierenden: Studien zu Verbreitung, Einflussfaktoren und Intervention. Gesund musizieren. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin, 35.
  • Louven, C. (2012). Die Entwicklung der „Offenohrigkeit“ nach der Grundschulzeit. In F. Olbertz (Ed.), Musik - Psychologie - Pädagogik. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Bremen 2012 (pp. 32-33). Hannover: DGM.
  • Louven, C. (2012). The „Open-Earedness“ After Primary School – Results of a New Approach Based on Voluntary Listening Durations. In T. Cambouropoulos & P. Mavromatis (Eds.), ICMPC--ESCOM 2012 Joint Conference--12th Biennial International Conference for Music Perception and Cognition; 8th Triennial Conference of the European Society for the Cognitive Sciences of Music (pp. 624-625). Thessaloniki, Greece: Aristoteleio Panepistimio.
  • Drazek-Kappus, K., & Louven, C. (2011). Musikpräferenz und Identität - bei Erwachsenen mit selbstunsicherer Persönlichkeitsakzentuierung. In F. Olbertz (Ed.), Musik und Gesundheit. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Osnabrück (pp. 52-53). Hannover: DGM.
  • Louven, C., & Ritter, A. (2011). Hördauer statt Präferenz - Ein computergestützter Untersuchungsansatz zu Hargreaves' „Offenohrigkeit". In F. Olbertz (Ed.), Musik und Gesundheit. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Osnabrück 2011 (pp. 31-32). Hannover: DGM.
  • Louven, C. (2009). Auswirkungen mehrjährigen Klassenmusizierens auf das Konzept der Offenohrigkeit („open eardness“) – eine Längsschnittstudie. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Kassel, 65-66.
  • Sommer, S., & Louven, C. (2006). Live gespielte und aufgezeichnete Monochord-Musik im Vergleich der Wirkung auf Entspannung und Wohlbefinden / The effects of live versus recorded monochord music on relaxing and well-being. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Freiburg, 70-74.
  • Louven, C., & Schlemmer, M. (2004). Der Einfluss der optischen Entfernung bei der Integration audiovisueller Stimuli / Impact Of Optical Distance On Integration Of Audio-visual Stimuli. In Musikalisches Lernen in der Schule und anderswo. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Paderborn 2004 (pp. 35-36). Hannover: DGM.
  • Louven, C. (2002). Der emotionale Ausdruck von Stimmimprovisationen. Akustische und visuelle Beurteilungsaspekte im Audio-Video-Vergleich / Emotional Expression Of Voice Improvisations. Acoustical and Visual Judgement Aspects in Audio/Video Comparison. In C. Bullerjahn (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Magdeburg 2002 (pp. 41-43). Hannover.
  • Louven, C. (2000). Das hab´ ich so nicht gehört.!" - Der 'Human Factor' im Prozess der Musikwahrnehmung. In Jahrestagung der DAGA, Oldenburg 2000 (p. 147). Oldenburg.
  • Louven, C. (2000). Auditive Gestaltbildungen - Untersuchung der Schemagenerierung im Gehörbildungsunterricht mit Hilfe von "Scienceware". In C. Bullerjahn (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Freiburg 2000 (pp. 35-36). Hannover.
  • Louven, C. (1997). Hören als Konstruktion. Konsequenzen eines hörerzentrierten Musikbegriffs. In C. Bullerjahn (Ed.), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Rostock 1997. Hannover.
  • Louven, C. (1996). Diagnose dynamischer Repräsentationssysteme komplexer musikalischer Strukturen. In 4. Internationales Symposium für Systematische Musikwissenschaft. Brugge.
  • Louven, C. (1996). Der Einfluß wiederholten Hörens oder längeren Nicht-Hörens auf die kognitiven Repräsentation eines Musikstücks. In Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Freiburg 1996. Hannover.

Sonstige Veröffentlichungen / Other Publications

  • Louven, C., & Gehrs, V. (2015). OpenEar, emoTouch, kinelyze – Musikpsychologische Forschungssoftware aus Osnabrück. In A. Bense, M. Gieseking, & B. Müßgens (Eds.), Musik im Spektrum technologischer Entwicklungen und Neuer Medien. Festschrift für Bernd Enders (pp. 111-124). Osnabrück: epOs.
  • Louven, C. (2014). Rezension: Klaus Ernst Behne: Musikerleben im Jugendalter. Eine Längsschnittstudie. Jahrbuch Musikpsychologie24 (Offenohrigkeit - ein Postulat im Fokus), 235-238.
  • Louven, C. (2014). Die Musikalische Akustik - Eine Übersicht. In C. Reuter & W. Auhagen (Eds.), Musikalische Akustik. Hrsg. von Christoph Reuter und Wolfgang Auhagen (Kompendien Musik Bd. 16) (pp. 15-18). Laaber: Laaber.
  • Louven, C. (2014). Die 6. Sinfonie von Hans Werner Henze: Möglichkeiten der Komposition mit Wahrnehmungsblöcken. In S. Hanheide & D. Helms (Eds.), ‚Ich sehe was, was du nicht hörst‘ - Etüden und Paraphrasen zur musikalischen Analyse. Festschrift für Hartmuth Kinzler zum 65. Geburtstag (pp. 293-318). Osnabrück: ePOS.
  • Louven, C. (2012). Rezension: Clemens Wöllner, Zur Wahrnehmung des Ausdrucks beim Dirigieren. Jahrbuch Musikpsychologie22, 216.
  • Louven, C. (2012). 46 Artikel (v.a. musikpsychologische, akustische und technologische Stichworte). In M. Bückle & M. Gervink (Eds.), Lexikon der Filmmusik. Laaber: Laaber Verlag.
  • Louven, C. (2011). Rezension: Thaon de Saint André, Corinna: Experimentelle Untersuchung zur Formwahrnehmung in der Musik : Frankfurt am Main [u.a.], Lang, 2006. Jahrbuch Musikpsychologie21, 231-234.
  • Louven, C. (2010). Offene Ohren für Klassisches bewahren! – Eine Langzeitstudie zu den Auswirkungen des Klassenmusizierens auf den Musikgeschmack. Neue Musikzeitung4/2010, 8.
  • Louven, C. (2010). Artikel ‚Klang‘ und ‚Klangfarbe‘ [Anm: beide Artikel sind in der ersten Auflage des Lexikons irrtümlich mit „Michael Oehler“ gezeichnet]. In H. D. la Motte-Haber, H. V. Loesch, G. Rötter, & C. Utz (Eds.), Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft Band. 6: Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft (pp. 212-215).
  • Fricke, J. P., & Louven, C. (2007). Psychoakustische Grundlagen des Musikhörens. In H. Bruhn, R. Kopiez, & A. C. Lehmann (Eds.), Musikpsychologie: Das neue Handbuch (pp. 413-436). Hamburg: rowohlt.
  • Louven, C. (2005). Reiz- und wissensgeleitete harmonische Informationsverarbeitung. In H. D. la Motte-Haber & G. Rötter (Eds.), Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft Band 3: Musikpsychologie (pp. 208-230). Laaber: Laaber Verlag.
  • Louven, C. (2005). Musikalischer Struktur auf der Spur. Forschung zu kognitiven Vorgängen beim Erlernen von Musik. Agora21,2, 32-33.
  • Louven, C. (2003). Untersuchungen zum Klang und Stimmung des 'talempong batu'-Lithophons aus Talang Anau, West-Sumatra. In K. W. Niemöller & B. Gätjen (Eds.), Perspektiven und Methoden einer Systemischen Musikwissenschaft: Bericht uber das Kolloquium im Musikwissenschaftlichen Institut der Universitat zu Koln 1998 (pp. 263-276).
  • Louven, C. (2000). Mehr als nur ein Mittler! Uberlegungen zur Rolle des Musikers aus konstruktivistischer Perspektive. Musikkonzepte--Konzepte der Musikwissenschaft2000, 341-347.
  • Louven, C. (2000). Bericht:,Musikalische Wahrnehmung und ihr Kontext‘ – Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie. Die Musikforschung53,2, 183-184.
  • Louven, C. (1998). Die Konstruktion von Musik: Theoretische und experimentelle Studien zu den Prinzipien der musikalischen Kognition. Frankfurt am Main: Peter Lang.

Herausgebertätigkeit / Edited Books

  • Beiträge zur Empirischen Musikforschung. Herausgegeben von Christoph Louven. Osnabrück, epOS  (seit 2015)
    • Band 1: Drazek-Kappus, K. (2015). Musikpräferenz und Identität bei Erwachsenen mit Störung des Selbstgefühls.
    • Band 2:  Gehrs, V. (2016, i.V.). Persönlichkeit in Bewegung. Konzeption und Anwendung eines musik- und bewegungsbasierten diagnostischen Instruments für die Grundschule
  • Musikpsychologie. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie. Herausgegeben von Wolfgang Auhagen, Claudia Bullerjahn und Christoph Louven (seit 2016)
    • Band 27, 2017: Akustik und Musikwahrnehmung
 

Künstlerische Tätigkeit als Dirigent und Ensembleleiter

Ensemble für Zeitgenössische Musik der Universität Osnabrück (seit 2011) 

Sommersemester 2016: Tropen & Modi – Hauer & Messiaen
  • Joseph Matthias Hauer: Zwölftonspiele 
  • Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps 
Wintersemester 2015/16: Portraitkonzert Dimitri Terzakis 
  • Lieder ohne Worte, Zyklus 2, für Sopran Solo
  • Dialoge im Hades für Fagott und Klavier
  • Il giardino di tempio, nach Paul Klee für Klavier und Percussion
  • Sappho-Zyklus, für Sprecherin, Sopran, Flöte, Oboe, Fagott und Streichtrio
  • Lux et Tenebrae, für Klavier
Sommersemester 2015: Musik des Fin de Siècle - Mahler, Berg, Schönberg
  • Gustav Mahler: Lieder eines Fahrenden Gesellen, bearb. von Arnold Schönberg
  • Alban Berg: Klaviersonate op. 1 
  • Arnold Schönberg: Orchesterlieder op. 8, bearbeitet Hanns Eisler und Erwin Stein
  • Arnold Schönberg: Sechs Kleine Klavierstücke op. 19 
Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/2015: L'Histoire du Soldat
  • Igor Stravinsky: Die Geschichte vom Soldaten, Musiktheater in zwei Teilen
Sommersemester 2013: Musik als Statement
  • Anton Webern: Konzert op. 24 für neun Instrumente 
  • Hanns Eisler: Hollywooder Liederbuch 1942/43 
  • Mauricio Kagel: con voce für drei stumme Spieler 
  • Hans Werner Henze: Amicizia! für Klarinette, Posaune, Violoncello, Schlagzeug und Klavier 
Sommersemester 2012: Grenzgänge
  • John Cage: Sonatas & Interludes for Prepared Piano
  • Kurt Schwitters: Sonate in Urlauten (Christoph Louven, Stimme)
  • John Cage: The Wonderful Widow of Eighteen Springs, f. Stimme und geschlossenes Klavier 
  • Toshi Ishiyanagi: Sapporo, für beliebige Instrumente 
Wintersemester 2011/2012: Musik und Zeit
  • John Cage: FIVE (for any five voices or instruments)
  • Terry Riley: In C (für beliebige Besetzung)
  • György Ligeti: Poème Symphonique, für 100 Metronome
  • Krzysztof Meyer: Interludio drammatico op. 48, für Oboe, Posaune, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klavier und Schlagwerk
  • John Cage: 4’33’’ for any instrument or combination of instruments
Sommersemester 2011: Das Werden der Moderne
  • Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune, bearbeitet von Erwin Stein
  • Anton Webern: Orchesterstücke op. 6, Fassung für Kammerensemble von Anton Webern
  • Josef Matthias Hauer: Zwölftonspiel 1947 für Klarinette Solo
  • Darius Milhaud: Suite pour Saxophon et Orchestre
  • Charles Ives: The unanswered Question, für Trompete, Holzbläser und Streicher
 

Orchester der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (2005-2009)

Sommersemester 2009 
  • Domenico Cimarosa: Sinfonia B-Dur, I., II., III.
  • Anton Webern: Langsamer Satz für Streichorchester (1905) 
  • Anton Webern: Orchesterstücke op. 6 (Fassung für Kammerorchester)
  • Gustav Holst: Brook Green Suite für Bläser und Streicher, I., II., III.
Wintersemester 2008/09 
  • Antonio Rosetti: Sinfonie Nr. 39, g-moll
  • Günter Bialas: sinfonia piccola für Kleines Orchester (1960)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 
  • Terry Riley: In C (1964)
Sommersemester 2008 
  • Vincenzo Bellini: Sinfonia Breve D-Dur für 2 Klarinetten, 2 Hörner und Streicher
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Andante C-Dur, KV 315 für Flöte und Orchester
  • Josef Matthias Hauer: Zwölftonspiel (August 1957) für Orchester
  • Johann Stamitz: Sinfonia pastorale D-Dur op. 4 Nr. 2
Wintersemester 2006/07 
  • Charles Gounod: Petite Symphonie für Bläser
  • Paul Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
  • Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen, für Kammerensemble bearbeitet von Arnold Schönberg
Sommersemester 2006 
  • Arvo Pärt: fratres, für Streicher und Schlagwerk
  • Ernst Krenek: Kleine Stücke für Streichorchester
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester, Nr. 1, C-Dur op. 15
Wintersemester 2005/06 
  • Johann Christian Bach: Sinfonie D-Dur
  • Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune, bearbeitet von Erwin Stein
Sommersemester 2005
  • Jean Baptiste Lully: Le Carneval, Mascarade, Suite für Bläser, Streicher und Basso Continuo
  • Charles Ives: The unanswered Question, für Trompete, Holzbläser und Streicher
 

Sonstige Ensembleleitung

  •  Chor und Orchester der Hochschule Magdeburg Stendal (1998-2004) 

  • Vokalensemble 'Sotto voce', Hürth bei Köln (1996-2002)

  • 'Junger Madrigalchor Schwalmtal' (1986-1994)